von Katrin Askan
Es liest: Barbara Schnitzler
Kurz vor seiner Einschulung verbringt Johannes eine Woche auf dem Bauernhof seines Onkels. Dort freundet er sich mit dem weißen Ponyhengst Tango an, in den er sich bei seiner Rückkehr nach Hause "verwandelt". Er spricht nicht mehr, sondern wiehert. Er geht nicht, er trabt. Damit erntet er Gelächter, aber auch Unverständnis und sogar Feindseligkeit. Allmählich beginnt Johannes unter seiner selbst gewählten Rolle zu leiden. Aber es ist nicht so einfach, sich von dieser zu verabschieden. Als er in eine gefährliche Situation gerät, ist es ausgerechnet der grobe Sven, der ihn daraus rettet. (U)
Hörprobe