von Gudrun Mebs
Es liest: Dieter Landuris
Da ist er wieder, der Matze, das Lieblingskind seiner Eltern. Er ist aber auch wirklich ein toller Kerl. Wer anders als Matze kann den Winzling Lorenz so gut das Fürchten lehren wollen, dass er selber heulen muss vor Angst? Wer anders kann so prächtig einen Schokokuss auf dem Sessel platt sitzen? Und wäre der Matze nicht der Matze, dann gäbe es auch keine wilde Wutz, und Papa hätte nie begriffen, wie lieb er seinen Matze hat. Dann gäbe es auch keine blutige Bella-Nase gegen die fette Langeweile, und Mama und Papa hätten nie die Nacht im kleinen Matze-Bett verbringen müssen. Wie gut, dass es den Matze gibt! (Ursendung 1999)
Hörprobe