von Linn-Kristin Günther
Es liest: Joachim Schönfeld
Emil liegt auf dem Bett, um zu lesen. Das Buch heißt "Das Geheimnis der gestohlenen Bücher". Er schlägt die erste Seite auf und beginnt zu lesen: Donnernd rollte der Zug in die Bahnhofshalle, und Gustav Erikson schleppte seinen Koffer auf den überfüllten Bahnsteig. Die Türen öffneten sich quietschend, Menschen strömten heraus, andere drängten hinein, alle mit Gepäck. Erikson sah auf seinen Koffer hinunter. Es waren Bücher darin. Große, dicke Bücher. Emil ahnt nicht, dass er beim Lesen auf eine Reise geht, die auf geheimnisvolle Weise seine Welt mit der Buchwelt verknüpft. (U)
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