von Heinrich Peuckmann
Es liest: Claudia Geisler
Obwohl Yang in der großen chinesischen Stadt Xian lebt, ist sie ein wenig einsam in ihrem Viertel neben dem Trommelturm. Sie gehört zum kleinen Volk der Hui, das die Chinesen nicht besonders schätzen. Dann lernt sie den chinesischen Jungen Gao kennen, weil er Gedichte genauso liebt wie sie. Zuerst zögert er, sich mit Yang zu zeigen. Aber nachdem sie den Trommelturm besichtigt haben, werden sie Freunde. Als Yang ihm ihre Tante Jie, die Malerin, vorstellt, ahnt Gao, dass es zwischen Hui und Chinesen keinen Unterschied gibt. Und er weiß es, als Yang ihm zum Schluss ihr erstes eigenes Gedicht schreibt … (U)
Hörprobe